Saaleland

Das Thüringer Saaleland

Das Thüringer Saaleland erstreckt sich an beiden Ufern der Saale und reicht vom Thüringer Wald bis in das Weinbaugebiet an Saale und Unstrut. Hügelige Landschaft mit waldbestandenen Höhenzügen und offenen wiesenreichen Tälern bestimmen die Landschaft. Entlang der Saale reihen sich Burgen, Burgruinen und Schlösser dicht aneinander.

Entlang des Saaleradwegs kommen vor allem Genußradler auf ihre Kosten. Wenige Steigungen, die Altstädte von Rudolstadt, Kahla, Jena und Camburg sowie die nördlich von Jena beginnenden Weinberge mit ihren Straußwirtschaften laden zu kulinarischen und kulturvollen Entdeckungen ein.

220 km Radwege sind im Thüringer Saaleland beschildert. Diese führen durch idyllische Seitentäler der Saale mit ihren kleinen Fachwerkdörfern und verbinden die Nachbartäler der Ilm und der Weißen Elster. Steile Anstiege sind selten, die hügelige, waldreiche Landschaft lässt sich gut mit dem Rad erkunden.

Jagdschlösser, Burgen und die schönen Ausblicke schaffen viele Etappenziele. Rundwege für Tagesetappen lassen sich aus den vorhandenen Radwegen gut zusammenstellen.

Zeitzgrund
Zeitzgrund
Tourentipp: Thüringer Mühlenradweg

Der Thüringer Mühlenradweg ist ein Rundweg, der auf etwa 75 km mehr als 25 ehemalige Wassermühlen miteinander verbindet. Teilweise verläuft der Thüringer Mühlenradweg auf dem Radweg Thüringer Städtekette.

 

Von Jena kommend führt der Radweg durch den Zeitzgrund und das Mühltal. Die Mühlen der beiden schönen Täler beherbergen heute Ausflugsgaststätten. Am unteren Ende des Mühltals biegt der Mühlenradweg vom Städtekettenradweg ab und quert den historischen Kern der Residenzstadt Eisenberg. Über die waldbestandene Hochfläche des Thüringer Holzland führt der Mühlenradweg nach Bürgel und dann durch das Tal der Gleise an weiteren Mühlen vorbei zurück zur Saale. Nach wenigen Kilometern Saaleradweg ist dann Jena wieder erreicht.

 

Der Mühlenradweg lässt sich ideal in zwei Tagen erradeln.

Burgruine Hoher Schwarm

Stadtburg der Grafen zu Schwarzburg, als Wohnturm bzw. Vogtei um 1300 erbaut. Seit Mitte des 16. Jahrhunderts Ruine. Eines der Wahrzeichen Saalfelds.

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Burgruine Hoher Schwarm

Darrtor bzw. Markttor

Ältester Torturm der mittelalterlichen Stadtbefestigung aus dem 14. Jahrhundert, ausgestattet mit Zinnenkranz und Kegelhelm. Aufstieg mit herrlichem Panoramablick auf die Stadt an der Saale. Drei weitere gut erhaltene Stadttore können besichtigt werden.

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Darrtor bzw. Markttor

Feenweltchen

Klettern, Fühlen, Ausruhen, Musik machen - alles ist möglich! Über den Wald der verschlungenen Pfade geht es in den Garten der Feenpfanzen, den Hain der Lichtelfen und das Reich der Waldgeister. Zum Abschluß kann das Feenwipfelschloß entdeckt werden.

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Feenweltchen

Gertrudiskirche

Älteste Kirche Pfarrkirche im heutigen Stadtgebiet. Bereits 1228 urkundlich erwähnt, wahrscheinlich aber wesentlich älter. Spätgotischer Chor um 1510/1520 , Neubau des Barock-Langhauses 1776 – 1778. Großer Flügelaltar aus der Zeit um 1520.

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Gertrudiskirche

Grottoneum - Das Mitmach-Museum an den Saalfelder Feengrotten

Neu ab Juni 2011: Für alle, die schon immer wissen wollten, wie die heutigen Feengrotten genau entstanden sind, wurde ein einzigartiges Mitmach-Museum geschaffen. Begeben Sie sich auf eine spannende Entdeckungstour in die Welt der Bergleute, der Tropfsteine und Mineralien. Die multimediale und interaktive Ausstellung ist besonders für Familien mit Kindern zu empfehlen.

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Grottoneum - Das Mitmach-Museum an den Saalfelder Feengrotten

Hof- oder Marktapotheke

Romanisches Turmhaus, um 1180 erbaut. Ursprünglicher Sitz des kaiserlichen Stadthalters (Stadtvogtes), seit 1681 Apotheke.

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Hof- oder Marktapotheke

Johanneskirche

Als eine der größten Hallenkirchen Thüringens zwischen etwa 1380 und 1514 unter dem Einfluß der Prager Parler-Bauhütte erbaut. Heute Stadtpfarrkirche. Im Inneren Heiliges Grab, Ausmalung des Chorgewölbes mit Pflanzendarstellungen und eine lebensgroße Skulptur Johannes des Täufers.

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Johanneskirche

Martinskapelle

Kapelle des ehemaligen Siechenhospitals, vermutlich erbaut um 1264, urkundlich nachweisbar seit 1338. Schmuckloses, aber kulturhistorisches wertvolles frühgotisches Bauwerk.

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Martinskapelle

Renaissance-Rathaus

In der Zeit von 1529 – 1537 erbaut. Frühes Beispiel thüringisch-sächsischer Renaissancebaukunst, am Treppenhaus befinden sich das Stadtwappen mit den Saalefischen sowie die Saalfelder Elle.

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Renaissance-Rathaus

Residenzschloss

1677 – 1720 als Schloss der Herzöge von Sachsen-Saalfeld auf dem Gelände der früheren ottonischen Königspfalz des 10. Jahrhunderts und eines späteren Benediktinerklosters erbaut. Dreiflügelanlage mit einer reich ausgestatteten Barockkapelle im Nordflügel. Heute Sitz des Landratsamtes Saalfeld-Rudolstadt.

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Residenzschloss

Hotel „Zur Kanone“ (Saaleland)

Idyllisches Landhotel in entspannter Lage direkt am Wald, Mit großem Kanonengarten, Spielplatz, Kremserfahrten, Rad- und Wanderwegen ab Haus. Es erwartet sie ein modernes Hotel mit attraktiven Übernachtungsarrangements, das Restaurant im historischen Ambiente bietet wechselnde kulinarische Wochen.

Buchung

Hotel „Zur Kanone“ (Saaleland)

Straße: Dorfstraße 3
Plz: 07639 Tautenhein
Tel.: +49 36601 / 55920
Fax: +49 36601 / 559270
E-Mail: info@zur-kanone.de
Web: zur Homepage

Ausstattung

Gepäcktransport Lage: Einzellage Lunchpaket Reparaturset Restaurant WLAN

Entfernungen

Entfernung zum Bahnhof Entfernung zu Bussverbindung Entfernung zum Radweg Entfernung Tourismus-Information Entfernung zur Altstadt
Zeitzgrund
Zeitzgrund

Informationen

Touristinformation Saaleland

Margarethenstraße 7/8
07768 Kahla
Deutschland

Tel. +49 36424 / 78439
Fax +49 36424 / 82001

E-Mail. infobuero@saaleland.de
Internet: www.saaleland.de

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